Esther aus Afghanistan + Emil aus Deutschland: Weltkulturenmuseum Frankfurt

Grey is the new pink

Unser Generationenbuch „Esther aus Afghanistan + Emil aus Deutschland“ ist in der Ausstellung „Grey is the new pink“ im Weltkulturenmuseum Frankfurt von 25. Oktober 2018 bis 1. September 2019 zu sehen.  Wir freuen uns.

 

               Kunstnacht Bad Wimpfen 5. Mai:

Mit special guest: DANA aus Heilbronn und ihren Geschichten von „Dana und Louis“, die als Bilder-Vorlese-Kunstbuch bei uns in Karoline Kinderbuch im Verlag Edition Bad Wimpfen im Herbst erscheinen, seid dabei!

Wie immer schön, hier die Bilder:

Autorenlesung mit Elinor Sima aus „Esther aus Afghanistan + Emil aus Deutschland“ jeweils um 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr und Ausstellung der Originalbilder von Susie Bauer aus dem Buch. Eine kleine, passende Verköstigung wird gereicht, alle sind herzlich eingeladen, wir freuen uns auf viele Besucher.

Neue Rezension von Brigitte Riebe, Autorin und prom. Historikerin, München:

Emil aus Deutschland + Esther aus Afghanistan oder wie Musik die Menschen verbindet.

Ein ungewöhnliches Kinderbuch ist Elinor Sima (Text) und Susie Bauer (Illustration) da gelungen. In ruhiger Sprache erzählt es eindrücklich von den Schrecken des Krieges, von Flucht und Vertreibung auf zwei verschiedenen Zeitebenen – und zeigt behutsam, wie schön die Kommunikation durch Musik sein kann. Einfach die Geschichte mal aus einem anderen Blickwinkel betrachen – um sie besser zu verstehen. Dieser Ratschlag gilt nicht nur für Kinder, sondern auch für uns Erwachsene. Lese ich meinen Großnichten (6, 4 und fast 3 Jahre) gerne vor.

16.2.2018

„Esther aus Afghanistan + Emil aus Deutschland“ jetzt auch beim Schulkinderportal Antolin. Nun können die Schulkinder mit Esther und Emil ein Quiz machen. Es freut uns darüber hinaus, dass es in Bietigheim bereits Schullektüre war und auch in Heilbronn-Kirchhausen von einer engagierten Lehrerin vorgelesen und besprochen wurde. Dabei hat ein syrisches Mädchen erzählt, dass sie in genau so einem Boot wie Esther übers Meer fuhr. Das war für alle sehr bewegend. Genau so sollte unser Buch bei den Lesern ankommen: mit betroffenen Flüchtlingen ins Gespräch kommen, ob alt oder jung und Empathie für einander zeigen, jeder ist ein Mensch, egal woher.

https://www.antolin.de/all/bookdetail.jsp?book_id=142784

 

„Esther und Emil“ jetzt auch auf buchfindr:

https://buch-findr.de/buecher/esther-aus-afghanistan-emil-aus-deutschland/

Neue, wunderschöne, ausführliche Rezension unseres Buches im Generationenmagazin der Stadt Arnsberg:

https://www.arnsberg.de/zukunft-alter/sicht/sicht-073.pdf

Wir danken Ihnen sehr und sehr berührt, wie gut das Buch Ihnen gefallen hat. Wir freuen uns besonders darüber, dass es auch die Generation anspricht, die von den „alten Kriegszeiten“ oftmals nicht mehr wissen will und die neuen Flüchtlingskinder nicht wie Kinder ihrer Generation sehen. Denn dafür haben wir dieses Buch auch gemacht: Kinder sind immer die am meisten leidenden und hilflosen in den sinnlosen Kriegen auf der ganzen Welt und in aller Zeit.

„Esther aus Afghanistan + Emil aus Deutschland“ Neue Empfehlungen!

Empfehlung von www.helles-koepfchen. de

Jetzt auch im Osiander Webshop!

„Esther aus Afghanistan + Emil aus Deutschland“ ist Buchtipp von KINDERWELTREISE:

https://www.kinderweltreise.de/kontinente/asien/afghanistan/buchtipp/buch/esther-aus-afghanistan-emil-aus-deutschland/

2017-08-11

Esther aus Afghanistan + Emil aus Deutschland – vom Flüchtlingsrat Baden-Württemberg empfohlen – wir freuen uns sehr!

PDF]Rundbrief – Flüchtlingsrat Baden-Württemberg

fluechtlingsrat-bw.de/files/Dateien/…/2017…/2017-1%20Rundbrief%20FRBW.pdf

„Esther aus Afghanistan + Emil aus Deutschland“ hier als „fast“ Hörbuch im SWR 2 Kindernetz:

http://www.kindernetz.de/spielraum/tipps/-/id=126534/nid=126534/did=448994/vbrbs7/index.html

Wir sind sehr stolz und gerührt, dass unser Buch auf diese Weise empfohlen wird.

2017-06-06

Das freut uns sehr:

„Esther aus Afghanistan + Emil aus Deutschland“ von Elinor Sima wurde von der Jury Druckfrisch Birgit Franz (Münchner Bücherschau junior), Katrin Hörnlein (DIE ZEIT) und Sylvia Mucke (Eselsohr) in der Rubrik Flucht/Immigration ausgewählt. Begründung: Deine Geschichte ist auch meine Geschichte, zweimal Flucht gestern und heute sowie Anregung zum Austausch. Damit gehört das Wendebuch zu den besten in dieser renommierten Kinderbuchausstellung „Münchner Bücherschau junior 2017“.

http://www.boersenverein.de/sixcms/media.php/1117/M%C3%BCnchner%20B%C3%BCcherschau%20junior%202017%20Druckfrisch.pdf?backend_call=true

2017-04-06

Münchner Bücherschau junior 2017: und wir sind gleich zweimal dabei mit „Esther aus Afghanistan + Emil aus Deutschland“

Von 11. – 19.3. könnt Ihr unser Bilderbuch im Stadtmuseum München von 9-19 bei freiem Eintritt anschauen. Darüberhinaus sind wir in die Sonderausstellung „Druckfrisch – Empfehlenswerte Kinder- und Jugendbücher“ von der Jury (Christine Paxmann und Sylvia Mucke von Eselsohr, Katrin Hörnlein von Zeit/Leo und Birgit Frenz von Veranstaltungen Bücherschau) ausgewählt worden. Das freut uns sehr! Vorgestellt wird u.a. unser Buch von den Juroren am Freitag, 11. März um 18 Uhr, wer dabei sein will, sollte Tickets ordern.

Münchner Bücherschau junior – Startseite

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Leipziger Buchmesse 23. – 26 März 2017

Esther aus Afghanistan + Emil aus Deutschland zu sehen in der Gemeinschaftspräsentation Kleinverlage, auch im neuen Livro Magazin für besondere Bücher (Beilage Zeitschrift Buchjournal)

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„Was ich mit mir trage“ Ausstellung in der Galerie der Stadt Bietigheim-Bissingen

Unser Buch „Esther aus Afghanistan + Emil aus Deutschland“ wurde als passendes Buch in dieser Ausstellung für den Museumsshop ausgewählt. Die sehenswerte Ausstellung ist bis 27. März geöffnet.

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Esther aus Afghanistan + Emil aus Deutschland

Der Wittmunder Bilderbuchbär vergibt 5 Sterne:

Elinor Sima & Susie Bauer:
Esther aus Afghanistan. Emil aus Deutschland
Bad Wimpfen: Karoline Kinderbuch 2017 www.verlageedition-badwimpfen.deISBN 978-3-9814691-5-8
36 S * 18,90 € * ab 05/13 J
Am Vergleich zur Flucht aus den Ostgebieten 1945 und der aus dem Nahen Osten 2015 wird uns deutlich, wie nah uns die Ereignisse sind. Der nunmehr alte Mann trifft auf die junge Afghanin, seine Geige und ihr Keyboard finden sofort einen gemeinsamen Grund, auf dem sich Vertrauen bauen kann.

Aus der Geschichte lernen

Das Wendebuch lässt sich von vorn oder – gedreht – von hinten lesen. Die eine Geschichte handelt von Emil, die andere von Esther. Beide treffen sich in der Mitte. Viel Glück im Pech und die Macht der Musik machen das möglich.

Beginnen wir mit Emil. Er berichtet von seiner Flucht aus Ostpreußen. Sein Vater ist als Soldat zurückgekehrt, ihm fehlt die linke Hand. »Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie schlimm der Krieg wütet«, berichtet er, und: »Wir müssen das Nötigste packen und über das Haff fliehen.« Fliehen? Den Hof verlassen, in den Westen zu den Verwandten fliehen? Das ist Verrat!
Wir erleben die Flucht in kurzen Zeitaufnahmen, das Misstrauen der Bewohner im Westen, gehässige Sätze wie: »Haut ab, Flüchtlingsbrut.« Emils Geschichte dauert 8 Seiten lang. Sie erzählt von der Flucht über die Ankunft, den Aufbau der Häuser und Wege, Emils Maschinenbaustudium, die Hochzeit, seine Kinder, seine Pensionierung bis zum Zusammentreffen von Esther.

 

Der Text ist – ungewöhnlich für ein Bilderbuch – auf der rechten Seite gedruckt und – blass leicht andersfarbig als der blassgelbe Karton – großzügig mit ‚deutscher‘ Sütterlinschrift der Anfangssätze versehen. Oma und Opa als Vorleser können ihre Enkeln vielleicht darauf hinweisen, eventuell sogar selbst einige Wörter schreiben.
Wenige Sätze, drei, vier Zeilen des zweispaltig gesetzten Textes, sind in Kapitälchen gesetzt. Sie beziehen sich unmittelbar auf die Bilder.
Diese sind ganzseitig, haben keinen Rand. Oft ist die Fläche beherrscht von Aufgebrochenem, Zerstörtem, Unkenntlichem, auf oder in das Aspekte, Beispiele gesetzt werden: kubische Häuserzeilen, ein fast japanisch anmutender Olivenbaum, eine verlorene Puppe, nur durch die Farbtupfer erkennbare Menschen auf einem kleinen Lastwagen – Trümmerfrauen und –kinder vor zerbombter Häuserkulisse, ein Pferdefuhrwerk, das im Wasser versinkt, während in einem aufbrausenden Himmel Flugzeuge ihre Bomben abwerfen, ein alter Mann mit Geige an der Gartenmauer und – kopfüber – ein junges Mädchen mit lockerem Kopftuch und einem Keyboard mit vier Oktaven.

 

Esthers Geschichte ist ähnlich aufgebaut wie die von Emil. Ihre kartonierten Seiten sind im blassen Ocker gehalten, statt Sütterlin sind arabische Schriftzeichen zu sehen. Das Erlebnis ist nicht ‚von damals‘, sondern jetzt, heute, aber doch sehr ähnlich. Beide Familien wollen zu Verwandten im Westen Deutschlands, beide erleben viel Elend, Gefahr auf der Flucht, die jederzeit auch tödlich enden könnte. In der Mitte treffen sich der alte Mann und das junge Mädchen.

 

Ja, das Buch ist leicht plakativ oder ‚pädagogisch‘ aufgebaut. Die Botschaft ist sehr deutlich. Das ist aber kein Vorwurf, sondern eher ein Aufruf, sich genauer zu informieren, denn der Text geht in großen Sprüngen voran, die eine Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte ebenso erfordert wie die des weltweit aktuellen Zustands der Welt.
Die Wahl des ‚Bilderbuchs für Kinder ab 8 Jahre‘ (Verlagsangabe) erscheint allerdings schwierig (… ich bin zu alt für ein Bilderbuch. Das ist ‘was für Kleine …). Besser erscheint uns das Vorlesen für Kinder ab 5 Jahre oder das Selbstlesen für deutlich ältere Kinder ab vielleicht 13 Jahre. Da darf man Bilderbücher auch wieder gut finden.

 

 

 

 

 

 

Ulrich H. Baselau für den „Wittmunder BilderBuchBär„en

„Esther aus Afghanistan + Emil aus Deutschland“ ist auf diesen Frühjahr Buchmessen dabei: (Gemeinschaftsstand kleine Verlage)

Kinder- und Jugendbuchwochen Stuttgart 8.-19.2.217

Münchner Bücherschau junior 11.-19.3.2017

Leipziger Buchmesse 2017

Weitere Infos folgen

Das Buch ist erhältlich beim Verlag (Lieferung versandkostenfrei), bestellbar im Buchhandel, vorrätig bei Schreibwaren Opitz in Bad Wimpfen und bei Amazon: http://www.amazon.de/gp/product/3981469151/ref=cm_sw_r_fa_myi?m=A2LAD2SC0W0BUG

12. Januar 2017: Interview von Redakteurin Kirsi-Fee Rexin mit Edith Götzfried auf STIMME.de (STIMME Premium Abo online). In der Print-Ausgabe der HEILBRONNER STIMME vom Samstag, 14. Januar 2017, enthalten.

Ein Kinderbuch über die Flucht

Die Bad Wimpfenerin Edith Götzfried hat eine Hommage an Vertriebene geschrieben. „Esther aus Afghanistan und Emil aus Deutschland“ handelt von zwei Kindern, die in zeitlichem Abstand ganz ähnliche Dinge erleben.

Von Kirsi-Fee Rexin

Kinderbuch für mehr Verständnis

 

Mein Vater war ein Flüchtlingskind aus dem Sudetenland und hat mir viel von seiner Flucht erzählt“, erinnert sich Edith Götzfried. „Und ich dachte: Eigentlich müssten sich doch gerade diese Menschen, die einst auch fliehen mussten, in die heutigen Flüchtlinge hineinversetzen können.“ So sei die Idee zu ihrem Kinderbuch Anfang 2016 entstanden und immer weiter gereift.

Im Rahmen einer Lesung in der Cornelienkirche in Bad Wimpfen veröffentlicht Götzfried unter dem Pseudonym Elinor Sima am 17. Dezember vergangenen Jahres schließlich das Kinderbuch „Esther aus Afghanistan und Emil aus Deutschland“. Es erzählt die zwei Geschichten der Flüchtlingskinder Emil, erlebt vor 70 Jahren in Deutschland, und Esther aus Afghanistan, die erst gestern passiert sein könnte.

Zwei Erzählstränge werden zu einer Geschichte

Beide teilen ein ähnliches Schicksal, sie müssen aus ihrer Heimat fliehen, weil Krieg herrscht. Das Besondere: Das Buch ist im Wendeformat gestaltet. Die Geschichte von Emil beginnt auf der einen Buchseite, die von Esther umgedreht auf der anderen. In der Mitte stoßen beide Erzählstränge aufeinander und verschmelzen zu einer Geschichte.

„Ich möchte damit einen Beitrag zur Integration von Flüchtlingen leisten. Das Buch soll aber auch eine Hommage an Vertriebene und an die vielen ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer in Deutschland sein“, erklärt die 58-jährige Kulturmanagerin.

Am liebsten im Schlafzanzug

Ein Jahr lang schrieb sie an dem Buch für Kinder ab acht Jahren, ihrem ersten Kinderbuch. „Am liebsten habe ich direkt vormittags begonnen“, verrät die Autorin. Noch im Schlafanzug habe sie sich dann an ihren Holzschreibtisch im Wohnzimmer gesetzt, den Laptop aufgeklappt und angefangen zu tippen. „Zwischendurch bin ich immer wieder aufgestanden und rumgelaufen“, erzählt sie von ihrer Schreibroutine.

Die einzelnen Szenen habe sie auch immer wieder ausgedruckt und auf Papier gelesen. „Ab und zu musste ich das Ganze aber auch für eine Weile ruhen lassen.“

Ein rührender Abschied auf den ersten Seiten

Die Ideen kamen manchmal beim Austausch mit ihrer Familie, manchmal aber auch einfach aus dem Nichts. So wie die ersten drei Sätze von Esthers Geschichte, als sich das Mädchen von ihrem Großvater verabschiedet und beide wissen, dass es für immer sein wird.

„Ich wusste, der Anfang soll rührend sein. Ich habe die ersten Zeilen geschrieben und sie nie wieder geändert.“ Nach und nach habe sie auch ein Gerüst für die gesamte Handlung erstellt. „Man muss ja wissen, wo die Geschichte hin will und wo sie endet.“

Das Pseudonym in Anspielung an die Großmutter

Trotz trauriger und heftiger Geschehnisse im Buch gebe es auch Szenen, „bei denen muss man richtig lachen. Ich wollte unbedingt auch etwas Heiterkeit mit drin haben“. Ihren Schreibstil beschreibt die Mutter von vier erwachsenen Kindern als direkt und schnörkellos. „Die Schwierigkeit ist, nicht zu kompliziert zu schreiben und zu viel Erwachsenenwissen einfließen zu lassen, denn das verstehen die Kinder ja noch gar nicht“, erklärt die Verlegerin.

Für ein Pseudonym habe sie sich aus praktischen Gründen entschieden. „Ich möchte nicht, dass der Eindruck entsteht, dass ich mich nur selbst verlege.“ Elinor Sima ist eine Abwandlung von Eleonor Sima – dem Namen ihrer verstorbenen Großmutter.

Um dem Buch auch optisch Leben einzuhauen, engagierte sie die Künstlerin Susie Bauer aus Neckarsulm als Illustratorin. „Der Hintergrund der Bilder stammt aus ihren Gemälden. Darauf hat sie mit Acryl Personen, Soldaten und Häuser gemalt.“ In Form gebracht hat das Ganze Mediengestalterin Sabine Zimmermann.

01/14/2017

11. Januar 2017: SWR Moderatorin Ina Beck spricht mit der Autorin Edith Götzfried vom Verlag Edition Bad Wimpfen im Studio Heilbronn über das neue Kinderbuch „Esther aus Afghanistan + Emil aus Deutschland“

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01/14/2017

 

Stimmen aus der Buchpräsentation am 17. Dezember 2016 in der Cornelienkirche in Bad Wimpfen im Tal:

„Das Buch nimmt den Leser mit hinein, schildert eindringlich das Geschehen, und man spürt, dass Elinor Sima das Erzählte aus engster Verbundenheit mit den Schicksalen des Mädchens und des alten Mannes kennengelernt hat. Nichts verschönern Sima und Bauer. Sie lassen weder Krieg und Schrecken aus und schildern klar, ungeschmückt und sachlich. Dabei stellen sie die Menschlichkeit in den Mittelpunkt und erzählen die Geschichten des Mädchens aus Afghanistan und des alten Mannes Emil aus Deutschland. Das Buch nimmt sich auf besondere Weise dem Thema Flüchtlinge und Vertreibung an.“

(Prof. Dr. Katharina Flügel)

„In der Mitte der Bilderreihe ist das Bild, wo das Mädchen Esther auf den alten Mann Emil trifft. Wie in der Buchgeschichte ist hier der Mittelpunkt.“

(Pfarrerin Dr. Heidi Buch)

„Nur wenige Bücher können sowohl von vorne als auch von hinten gelesen werden. In „Esther aus Afghanistan und Emil aus Deutschland“ ist das möglich. Die Wege und Schicksale der beiden Menschen kreuzen sich genau in der Buchmitte. Gleichgültig, wo man beginnt, die Aussage ist immer die Gleiche. Wenn Menschen wegen Krieg und Wirren ihre Heimat verlassen müssen, ist das immer ein Drama, das dann eine Änderung erfährt, wenn man in der neuen Umgebung Menschen trifft, wie Emil. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich das Geschehen vor vielen Jahren oder erst vor Kurzem abgespielt hat. Das Buch führt das Schicksal von Menschen, die aus Ostpreußen oder dem Sudetenland fliehen mussten, und dem ebenfalls geflohenen Mädchen Esther aus Afghanistan in berührender Weise zusammen – in einem gelungenen Zusammenwirken von einfühlsamen Texten und ebensolchen Bildern.“

(Rudolf Landauer, Heilbronner Stimme, 19. Dezember 2016)

20. Dezember 2016

 

emil              esther

Am 17.  Dezember um 11 Uhr ist es soweit: In der Cornelienkirche in Bad Wimpfen im Tal wird unser neues Bilderbuch vorgestellt. Dazu werden die Originalgemälde von Susie Bauer gezeigt. Ein Wendebilderbuch für jedes Alter!

Zwei Flüchtlingskinder erzählen ihre Geschichte. Die eine ist über 70 Jahre her und wird geschildert von Emil aus Deutschland, der mit seiner Familie aus Ostpreußen vor dem Krieg geflohen ist. Die andere ist vielleicht erst gestern geschehen und wird erzählt von Esther aus Afghanistan. Beide treffen sich in Deutschland, weil sie nicht nur ihr Flüchtlingsschicksal teilen, sondern ihre Begabung für die Musik. Ein bewegendes Buch von Elinor Sima mit berührenden Bildern von Susie Bauer.

Preis 18,90 €       handzettel-din-a6-ueberarbeitet

 

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht

Edith Götzfried

Verlag Edition Bad Wimpfen mit Karoline Kinderbuch
Prinz-Karl-Str. 7
D-74206 Bad Wimpfen

Email: edith@edithgoetzfried.de

Telefon 07063-7453
Mobil 0171-1007453
Fax 07063-1437

Impressum

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